30. Juni Vernissage: ein Oskar für Berg

Liebe Freunde, Kollegen, Kunstinteressierte und alle Anderen !

Ich freue mich  am Freitag den 30.Juni 2017 um 19.30 Uhr zur Vernissage

„ ein Oskar für Berg“

in den Berger Marstall einladen zu dürfen. Vom 30. Juni bis zum 5. Juli begleiten wir Künstler der Atelier-Tage Berg/ Icking  die Oskar-Maria Graf-Tage mit unseren Arbeiten. Das komplette Programm der die Oskar-Maria Graf-Tage findet man unter: https://omg-berg.de
Wir freuen uns auf einen lebendigen Abend mir Künstlerbuffet und vielen anregenden Gesprächen.

Mit freundlichen Grüßen
Juschi Bannaski.

Die teilnehmenden Künstler kann man unter www.atelier-tage.de   nachlesen.

 

Der 70. Geburtstag

Ich war 8 Jahre alt, es war Sommer und ich störte überall. Im ganzen Haus herrschte Vorbereitungshektik, denn am Abend gaben meine Eltern wie so oft eine Einladung. Stets stand ich im Weg, bis irgendwer ein Einsehen hatte, mich zur Seite nahm und mir, um mich zu beschäftigen sagte, heute komme ein berühmter Mann, der habe Geburtstag und ich solle ihm ein Bild vom See malen, denn er wohne jetzt in Amerika und sei nur mal kurz in Berg, um seinen Geburtstag zu feiern. Nach und nach erlauschte ich auch, was so aufregend an dieser Einladung war, denn der berühmte Mann aus Amerika  war der Bruder des Wirts von Berg, ein guter Freund und zuverlässiger Trinkgenosse meines Vaters. Die Brüder waren zutiefst verfeindet und meine Eltern schmiedeten den schönen Plan die beiden wieder zu versöhnen. Der Wirt allerdings kam, trotz seiner Zusage, dann leider einfach gar nicht. Die anderen  Gäste kamen, und auch der berühmte Mann war dabei. Dann war der Moment, in dem ich diesem riesigen , gebeugten Mann mit den viel zu großen Händen, die nach allem langten, und einer viel zu lauten Stimme, die mich einschüchterte mein kleines Bild  geben musste. Ich erinnere mich heute noch an die bedrohliche Präsenz dieses Mannes und die wundersam bezaubernde seines Begleiters, einem Musiker, der mit seiner Gitarre kam und von den 3 Zigeunern sang. Was dann kam, während ich längst schon bei geöffneter Balkontür im Bett lag, war eines der unzähligen Feste in einer lauen Sommernacht. Dieser rauschige  Geräuschpegel begleitete viele Nächte meiner Kindheit  mit furchteinflößenden, trunkenen Gestalten.

Der Jubilar war Oskar Maria Graf, sein Bruder war Maurus Graf, den Namen des Musikers habe ich leider vergessen.

Juschi Bannaski

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mi. 03. Mai 10.00 Uhr und 19.30* Uhr: „Wer bin ich, wenn ich denke, daß ich bin?“ Blaise Pascal und die Frage nach der zeitlichen Existenz

17*(nur bei Teilnahme von mind. 5 Personen)

Vortrag von Dr. Volker Rühle mit anschließender Diskussion, am
Mittwoch, 03. Mai 2017, 10.00 Uhr und 19.30* Uhr
*(nur bei Teilnahme von mind. 5 Personen),
Katharina-von-Bora-Haus, Fischackerweg 10, 82335 Berg
Eintritt 15 Euro, Anmeldung unter Tel 08151-50046 oder
E-mail b.mollerus@gmx.de
www.kulturverein–berg.de

 

„Wer bin ich, wenn ich denke, daß ich bin?“
Blaise Pascal und die Frage nach der zeitlichen Existenz

 

Dr. phil.habil. Volker Rühle

Philosophie im Zeitenwandel
Vorträge mit Diskussion

René Descartes (1596-1650) und Blaise Pascal (1623-1662) versuchen auf unterschiedliche Weise, die geistigen und politischen Umbrüche in Europa zu verarbeiten, die im 30jährigen Krieg ihren Kulminationspunkt erreichten. Beide standen am Abgrund eines Skeptizismus, der als oberste Norm nur noch die gewaltsame Durchsetzung eigener Normen kannte – und beide arbeiteten an der Begründung einer neuen, wissenschaftlich fundierten Vernunftform, die sich nach dem Zusammenbruch der religiösen Dogmen allein auf die Kapazität des menschlichen Denkens berufen kann.

Deshalb bricht Descartes die Verbindungen zum religiösen Denken der Tradition ab und erarbeitet eine wissenschaftliche Methodik, die ihren Erkenntnisanspruch auf alle Bereiche des menschlichen Lebens erstreckt: Alles, was es gibt und was uns angeht, läßt sich mit wissenschaftlichen Mitteln begreifen und nachvollziehen.

Dem gegenüber geht Pascal von der Endlichkeit der menschlichen Vernunft aus und stellt sich von hier aus das Problem ihrer Grenzen: Wie können wir mit den existentiellen Problemen umgehen, die sich jenseits dieser Grenzen für uns auftun?

Die Verbindung beider Fragestellungen enthält heute – nach der Öffnung der klassischen mathematischen Wissenschaft und der neuen Aktualität theologischer Problemstellungen – auch wieder neue Denkanstöße.

 

Jeder Vortrag wird an 2 Terminen, jeweils vormittags und abends, angeboten:

Mittwoch, 19. April, 1. Termin: 10.00 Uhr, 2. Termin: 19.30 Uhr, Katharina-von-Bora-Haus, Berg, Fischackerweg 10:

  • „Ich denke also bin ich“: René Descartes‘ Begründung einer neuen Wissenschaft

 

Mittwoch, 3. Mai, 1. Termin 10.00 Uhr, 2. Termin 19.30 Uhr, Katharina-von-Bora-Haus, Berg, Fischackerweg 10:

  • Wer bin ich, wenn ich denke, daß ich bin?: Blaise Pascal und die Frage nach der zeitlichen Existenz
  • jetzt wird’s aber Zeit!

bis Ende Mai: Rathaus Berg: „Blumen, Tiere, Fröhliches – der andere Habdank“

Herzliche Einladung
zur Ausstellungseröffnung

 

Am Freitag, 7.4.2017 um 19 Uhr wird im Rathaus in Berg eine besondere Ausstellung eröffnet: Johannes Habdank führt in die Bilder seines Vaters Walter Habdank ein, er lebte 1979-2001 in der Maxhöhe. Für klassische Habdank-Bilder erstaunlich „leichte Kost“, auch weniger Bekanntes wird gezeigt: „Blumen, Tiere, Fröhliches – der andere Habdank“, passend zur Frühlingszeit.
Die Ausstellung kann bis Ende Mai besichtigt werden. Mo-Fr 7.30-12.30 (nicht Mi), Do 14-18.

10. Feb. 18:00 Uhr: „ART OF ACRYL“ Heide Schmidbauer und Helga Rudolf im Rathaus Berg

Heide Schmidbauer und Helga Rudolf laden zu ihrer gemeinsamen Ausstellung

„ART OF ACRYL“

 im Rathaus Berg: vom 10.Februar – 29.März 2017
Vernissage:  10.Februar 18.00

herzlich ein.

Der Reiz dieser Ausstellung liegt besonders darin, dass beide Malerinnen (Atelier Juschi Bannaski) die kräftigen, ausdruckstarken Farben lieben, aber sie doch ganz unterschiedlich auf die Leinwand bringen.
Heide Schmidbauer hat für sich eine ganz eigene Technik entwickelt, die ihren Bildern eine besondere Ausstrahlungskraft gibt.
Helga Rudolf malt sehr intuitiv, einfach das, was aus ihrer Seele heraussprudelt, hin und wieder gegenständlich, doch meist abstrakt, Lieblingsthema: Mediteranes Paradies..
Beide Malerinnen möchten mit ihren Bilder dem Betrachter Freude und Glücksgefühle vermitteln.
„FARBE MACHT EINFACH GLÜCKLICH“
Wir freuen uns auf Euren Besuch
Helga und Heide
Helga Rudolf: Savoire Vivre
Helga Rudolf „Savoire Vivre“

 

huehnchen - Heide Schmidbauer
Heide Schmidbauer „Hühnchen“

Presse zur Jahresausstellung 2016 „Auf der Suche nach dem Glück“

Starnberger Merkur online (anklickbarer Link zum Artikel)

 

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