Freitag, 24.03.2017: Poccis LARIFARI JAHRMARKT in Münsing

Franz Graf von Pocci –
Ein Literarisches Kaleidoskop

Gedichte und Szenen des Dichters, Zeichners
und Komponisten gespielt von

JÜRGEN WEGSCHEIDER
MARKUS MARIA WINKLER
Freitag,24.3.2017, 19.30 Uhr
CAFÉ FREIRAUM (Dorfplatz)
Münsing, Bachstr. 1a

Einlass ab 19 Uhr
Eintritt: 15 €
Kartenreservierung: 08177-929687
Veranstalter: Franz-Graf-von-Pocci-Gesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit dem FREIRAUM

Link zu Café Freiraum Münsing

16. März 19:30: „Weltweisheit und gesunder Menschenverstand J.W.v.Goethe als geistiges Zentrum seiner Zeit“

Weltweisheit und gesunder Menschenverstand

J.W.v.Goethe als geistiges Zentrum seiner Zeit

Philosophischer Kreis mit Beate Himmelstoß
Im Konferenzraum im Bergkramerhof, Wolfratshausen
Text, Interpretation, Gespräch

16.März 2017 19:30 Uhr

Weltweisheit und gesunder Menschenverstand
J.W.v.Goethe als geistiges Zentrum seiner Zeit

 

Eintritt: 10 Euro
Um Anmeldung wird gebeten: 08177 – 8424

 

Mittwoch, 8. März 2017, um 19.30 Uhr: Kunstwerk des Monats

Liebe Kunstfreunde,

ich darf sehr herzlich zum nächsten Kunstwerk des Monats am kommenden Mittwoch, 8. März 2017, um 19.30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus in Berg, Fischackerweg 10, einladen: Im März zeigt die Künstlerin Aloisia Fischer aus Murnau ein Bild aus der Serie „Felder“.
Aloisia Fischer wurde 1952 in München geboren. Nach einer Holzbildhauerlehre studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste in München Kunsterziehung bei Heribert Sturm und Bildhauerei bei Eduardo Paolozzi. Ihre eigene „bildhauerische“ Arbeit entsteht auf dem Papier und selten auch auf der Leinwand, mit breitem Pinsel und doch in filigranen Linien. Die Bilder von Aloisia Fischer sind Zeichnung und Malerei zugleich, sie sind aber nicht zweidimensional zu lesen: Sie verweisen auf den Raum, der sie umgibt, und den Raum, der hinter ihnen liegt. Aloisia Fischer sucht den freien Raum in der Verdichtung der Materie und in der Dichtheit des Lebens. Diese Suche führt sie unweigerlich in die Abstraktion und weitestgehende Reduktion. Die Künstlerin interessiert sich für den großen Zusammenhang Leben und für seine zeitweiligen, in kontinuierlicher Veränderung begriffenen Zusammenhänge, die sie immer wieder aufs Neue in kleinen und kleinsten Ausschnitten darstellt. Sie sagt: „Mit jedem Bild erklärt sich mir ein Stück Welt.“ In Berg stellt sie das in Mischtechnik auf Papier entstandene Bild „Feld der Eingebung“ aus.
Dazu gibt es wie immer Brot, Wein und einen Text. Wir freuen uns über zahlreiche Besucher – bitte gerne auch weitersagen!
Freundliche Grüße
Katja Sebald